Vorfreude auf die erste Camping-Messe meines Lebens

Meine Lieben, nächstes Wochenende geht es auf meine erste Camping-Messe! Nachdem wir in den letzten Monaten Internetseiten durchflöhnt und unzählige YouTube-Videos geschaut haben, bin ich jetzt super gespannt und freue mich schon riesig. Unser Ziel ist die CARAVAN Bremen – Norddeutschlands größte Messe für Caravaning und Camping.

Natürlich am meisten gespannt bin ich auf das Angebot an ausgestellten Kastenwagen. Ein erster Blick in die Markenübersicht zeigt, die üblichen Verdächtigen sind mit von der Partie: Adria, Carado, Chausson, Globecar, Hymer, Mooveo, Pössl etc.

Der Plan: alle Betten Probelieben, jedes Bad Probestehen. Favoriten*: Längsbetten und alles in Richtung Schwenkbad. Außerdem wichtig: Stehhöhe im Allgemeinen. Sind H3-Dächer wirklich so schlimm/hässlich? Wer bietet sie, abgesehen von La Strada, überhaupt an? Außerdem erhoffen wir uns ein paar Informationen zum Themen Dieselheizung vs. Gasheizung. und Kompressor- vs. Absorberkühlschrank. Momentan tendieren wir noch zu Dieselheizung und Kompressorkühlschrank. Im Sinne der größtmöglichen Autarkie werfen wir natürlich gleichzeitig auch einen verstohlenen Blick auf Photovoltaik. Hier etwas Lichts in Dunkle zu bringen, wäre ein Ziel unseres Messebesuchs.

Zeitgleich zur CARAVAN Bremen findet auf dem Gelände übrigens auch die Urlaubsmesse ReiseLust statt. Die kann sogar mit dem Ticket für die CARAVAN besucht werden. Vielleicht schauen wir da auch mal vorbei, schaden tut es sicher nichts 🙂

Nach der Camping-Messe werde ich euch dann von den gewonnenen Eindrücken berichten. So wie ich das einschätze, werde ich wohl mit Stift und Zettel bewaffnet den Rundgang in Angriff nehmen 🙂 Damit ich nicht die Hälfte der gewonnenen Erkenntnisse  auf dem Rückweg nach Hause schon wieder vergesse.

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*Zum Thema „Was wir glauben zu wollen“ hatte ich bereits in meinem letzten Beitrag eine kurze Liste veröffentlicht. Bis auf die Vorstellungen vom Waschbecken, sind die Wünsche bisher ziemlich gleich geblieben. Nachdem ich nämlich gesehen habe, wie sich jemand die Haare in der Duschtasse wäscht, bin ich einen halben Zentimeter von der Vorstellung meines Traumwaschbeckens abgerückt. Aber auch nur einen halben Zentimeter! Das Waschbecken sollte nach wie vor groß genug sein, um sich Hände und Gesicht vernünftig waschen zu können.

 

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