Titelbild: vegane Carbonara

Spaghetti mit Sahnesoße à la Carbonara

Manchmal habe ich einen richtigen Jieper auf Nudeln, aber weder Tomatensoße noch Pesto können mich für sich begeistern. Also musste neulich mal wieder eine Sahnesoße her. Aber natürlich wollte ich nicht einfach irgendeine fertige Sahne aus dem Supermarkt benutzen – das kann ja jeder. Daher habe ich mir für die Sahnesoße à la Carbonara eine Sahnesoße aus Cashewkernen gemacht.

vegane Spaghetti mit Sahnesoße à la Carbonara

Zugegeben, das Ergebnis überrascht nicht unbedingt durch Schönheit 😉 aber es war sau lecker! Und ihr könnt euch die Soße natürlich auch etwas flüssiger zubereiten, in dem ihr eine andere Sahne nutzt oder einfach mehr Brühe für die Herstellung der Cashewsahne verwendet.

Zum nachkochen benötigt ihr:

  • Spaghetti eurer Wahl
  • 1 große Zwiebel
  • ca. 200 g Räuchertofu
  • 3 EL Öl (z. B. Olivenöl)
  • 1 Bund Petersilie (glatt)
  • 2 EL Pflanzenmargarine
  • Salz und Pfeffer

Für die Sahne:

  • 120 g Cashews
  • 200 ml Gemüsebrühe (Alternativ könnt ihr auch ca. 400 ml der Pflanzensahne eurer Wahl nehmen, z. B. gekaufte Soja- oder Hafersahne)

Und so geht’s:

  1. Cashewsahne herstellen: Cashews für ca. 2 Stunden einweichen. Anschließend die Cashews abtropfen, in einen Mixer geben und mit der Gemüsebrühe zu einer Soße pürieren.
  2. Die Nudeln bissfest garen 🙂
  3. Den Tofu und die Zwiebel in kleine Stücke schneiden, die Petersilie fein hacken.
  4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu darin von allen Seiten gut anbraten. Anschließend die Zwiebel hinzugeben und glasig braten.
  5. Nun das ganze mit der Pflanzensahne ablöschen (wenn ihr die Cashewsahne nutzt, vorher unbedingt die Hitze reduzieren, es dickt sonst stark ein). Jetzt die Margarine hinzugeben und bei niedriger Hitze köcheln lassen. Ggf. etwas Brühe oder Wasser hinzufügen, wenn es zu dickflüssig wird.
  6. Zum Schluss die Petersilie hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Jetzt könnt ihr die Spaghetti entweder direkt in die Soße geben und verrühren oder beides getrennt auf einen Teller anrichten.

FERTIG 🙂

 

PS: Das Rezept habe ich mir bei Peta ZWEI abgeguckt.

 

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